Donnerstag, 28 Juni 2018 10:32

Königliches Spiel im Geschichtsunterricht

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Mit zum Teil originalen Requisiten aus dem Mittelalter spielten die Schüler der Klassen 7C und 7A die sogenannte Ritterweihe, den festlichen Höhepunkt im Leben eines jeden Ritters, nach. So erfuhren die Schüler, dass man nicht, wie landläufig behauptet wird, mit dem Ritterschlag zum Ritter wurde, sondern erst mit der Übergabe der Sporen. Durch die Beschäftigung mit dem Leben der fiktiven Ritterfamilie von Scharfenfels gelang es den Schülern, sich in die Lebensgewohnheiten dieser fernen Zeit einzufühlen und ihre Rollen mit Leben und Witz zu füllen.

Als der 18-jährige Wolfram nach Hause reitet, um dort zum Ritter geweiht zu werden, erklärt ihm Freund Rainald, sein älterer Begleiter und Freund, was ein Ritter für sein Leben beherzigen sollte, nämlich dass „Kämpfen nicht immer das beste Mittel“ sei! Vielmehr müsse man wie im Königsspiel, dem Schachspiel, klug handeln …

(Text: Andrea Murgia, 7C und Frau Dr. Thummert)

ritterweihe